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Testbetrieb: evensteady ist noch nicht fertig. Die Verträge mit den Dienstleistern sind noch offen, alle Daten können jederzeit gelöscht werden.

Fragen

Fragen und Antworten

Was Firmen vor dem Start fragen – kurz beantwortet, mit den Zahlen, die heute gelten.

Was ist ein KI-Mitarbeiter?

Eine KI mit einer festen Stelle in eurer Firma – Kundenservice, Termine, Buchhaltungsassistenz und mehr. Sie arbeitet in euren Werkzeugen, kennt euer Firmenwissen und kann nur, was ihre Stelle erlaubt. Ihren Charakter bekommt sie in einem Vorstellungsgespräch, ohne Prompts.

Was macht evensteady anders als andere KI-Agenten?

Wir haben gesammelt, was Firmen an KI-Agenten stört, und dagegen gebaut: Ihr seht vorher, was etwas kostet, und jeder Einsatz hat eine feste Obergrenze. Ihr stellt in einem Vorstellungsgespräch ein statt mit Prompts. Selbstständig wird ein KI-Mitarbeiter erst, wenn ihr es so einstellt oder ihn befördert. Was er nicht kann, gibt er an euch oder einen Kollegen ab. Und im Chat-Fenster belegt er Antworten mit euren Unterlagen – geprüft vom Code. Monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar.

Kann ein KI-Mitarbeiter eine Aushilfe ersetzen?

Für schriftliche Arbeit, die jeden Tag gleich ist, oft ja: Anfragen beantworten, Termine vereinbaren, Belege anfordern, das Postfach sortieren. Er telefoniert nicht, arbeitet nicht vor Ort und entscheidet nichts, was euch zusteht – das bleibt bei Menschen.

Was kostet ein KI-Mitarbeiter?

Nicht je Kopf: Ein Abo gilt für alle KI-Mitarbeiter zusammen – Start 79 €, Team 129 € und Business 239 € im Monat. Die Abos unterscheiden sich nur in Energie und Posteingängen. Die Probe ist kostenlos, 14 Tage lang.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das Vorstellungsgespräch dauert wenige Minuten: Ihr beantwortet Fragen – etwa, wie er mit Beschwerden umgehen soll –, und aus euren Antworten entsteht sein Charakter. Dann verbindet ihr ein Postfach und gebt ihm euer Firmenwissen – Preisliste, Leistungen, Regeln. Technik oder Prompts braucht ihr nicht.

Was passiert, wenn er sich irrt?

Was nach außen geht, gebt ihr anfangs frei – auf einer Karte mit Freigeben, Anpassen, Verwerfen. Bevor etwas ohne Freigabe hinausgeht, liest ein Prüfer mit und hält an, was nicht stimmt; eine selbstständige Antwort per Mail wartet in der Grundeinstellung 5 Minuten, damit ihr sie zurückholen könnt. Was nicht klappt, kostet keine Energie.

Kann ein KI-Mitarbeiter Geld überweisen?

Nein. Das Werkzeug dafür gibt es nicht – nicht, weil er brav ist. Eine neue Bankverbindung eines Lieferanten gilt erst, wenn ein Mensch sie bestätigt hat.

Wo liegen unsere Daten, und wer verarbeitet sie?

Die Plattform und eure Daten liegen bei Contabo GmbH, München (Deutschland), Rechenzentrum in Deutschland. Mails, Dokumente und Zugangsdaten sind verschlüsselt, mit einem eigenen Schlüssel je Firma. Die KI-Modelle rechnen bei Anbietern, die wir in der Datenschutzerklärung mit Namen nennen – über OpenRouter nur bei Betreibern, die eure Anfragen weder speichern noch damit trainieren. Arbeitskopien eurer Mails löschen wir 90 Tage nach dem Eingang. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO schließt ihr beim Anlegen eurer Firma.

Mit welchen Programmen arbeitet er?

Mit euren eigenen Konten. Postfächer: Google (Gmail, Google Workspace), GMX, WEB.DE, Telekom (t-online.de), freenet, iCloud, Posteo, mailbox.org, Zoho Mail (EU), IONOS, STRATO, Hetzner, united-domains, goneo, Microsoft 365 und Outlook und weitere über IMAP. Kalender: iCloud, Posteo, mailbox.org, Nextcloud, Fastmail, Microsoft 365 und Outlook und weitere über CalDAV. Buchhaltung: Lexware Office und sevDesk. CRM: HubSpot, Pipedrive, Zoho CRM, Salesforce, Microsoft Dynamics 365 und weclapp. Newsletter: Brevo und rapidmail.

Lernt er dazu?

Ja, aber nur, was ihr gutheißt: Passt ihr eine Antwort an, schlägt er eine Lehre vor – wirksam wird sie erst, wenn ihr zustimmt. Gute Antworten merkt er sich als Erfahrung.

Und wenn uns etwas fehlt?

Sagt es Lana oder in der App unter „Hilfe“ → „Rückmeldung geben“. Jeder Wunsch kommt ohne Namen auf die öffentliche Wunschliste, mit Stand: „In Arbeit“, „Geplant“, „Gesammelt“, „Umgesetzt“ und „Machen wir nicht“. Bei „Machen wir nicht“ steht, warum.

Können wir jederzeit kündigen?

Ja, jederzeit zum Ende des bezahlten Zeitraums – ein Abo läuft einen Monat oder ein Jahr. Danach pausieren die KI-Mitarbeiter; eure Daten bleiben lesbar und lassen sich exportieren.

Können wir unsere Daten mitnehmen?

Ja. Die ganze Firma lässt sich jederzeit als ZIP exportieren, und jede Frist, nach der wir etwas löschen, steht in der Datenschutzerklärung.